Elterninitiativen & Sicherheit

Naturnahe Außengelände bieten sich für eine bauliche Unterstützung durch eine Elterninitiative an

Ob und in welchem Ausmaß diese eingebunden werden kann, wird mithilfe eines Elterninformationsabends ausgelotet.

Maximal werden 3 Bausamstage für ein Bauprojekt bzw. einen Bauabschnitt durchgeführt, die von 8.30 bis 17.00 Uhr andauern.

Fachleute, wie Schreiner, Gärtner, Schlosser, Maurer, etc. aus der Elternschaft bereichern die Aktion genauso wie alle anderen freiwilligen Helfer.

Für jeden gibt es den richtigen Einsatzbereich.

 

Versicherung der ehrenamtlichen Helfer

Die Eltern werden durch den Träger der Einrichtung versichert. Die Verpflegung aller Beteiligten wird seitens der Bildungseinrichtung übernommen, ebenso, falls erforderlich die Betreuung der Kinder, denn das Mitarbeiten während der Bausamstage ist für Kinder zu gefährlich.

 

Soziale Verknüpfung und wirtschaftliche Einsparungen

Es entstehen neue soziale Verbindungen innerhalb der Elternschaft, aber auch zwischen Eltern und dem pädagogischen Team. Für Kinder ist die Einbindung der Eltern ein tolles Erleben, nicht nur weil das Dreiecksgeflecht zwischen Eltern - Kind - Pädagoge dadurch gestärkt wird, sondern auch weil Eltern und Kinder sich mit der Bildungseinrichtung intensiver identifizieren können.

 

Die Sicherheit der Kinder steht an erster Stelle

Nach erfolgter Bautätigkeit wird das Gelände von einem qualifizierten Sachverständigen nach DIN 79161 abgenommen, um die Sicherheit des Geländes sicherzustellen. Erst nach erfolgter Prüfung und Beseitigung aller Mängel wird das Gelände zur Nutzung freigegeben.